Sommerreifen4you

 Reifen GOSCH 

        2201 Industriezentrum Hagenbrunn bei Wien

Kupferschmiedgasse 21-23 Objekt 9

02246 / 20 854

 

 Einen Auszug aus unserer Preisliste 2011 finden sie hier!

Reifenpreisliste-Juni-2011

Richten Sie bitte Ihre Anfrage an office@sommerreifen4you.at , oder kontaktieren Sie uns per Telefon.

 

 

 

 

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Sommerreifen

Der Frühling kommt, die Temperaturen steigen: Zeit, wieder ans Reifen-Umrüsten zu denken! Doch warum braucht man Sommerreifen - und ab wann? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst!Wann wechseln?

  • Ab einer Temperatur von mehr als plus 7° C sind Sommerreifen die sicherste Lösung. 
  • Gemäß der Winter-Ausrüstungspflicht für PKW sind Winterreifen zwar bis 15. April Pflicht, jedoch nur auf Schnee-, Matsch- oder Eisfahrbahnen. Bei frühlingshaften Temperaturen darf bereits früher umgerüstet werden!

Warum wechseln?

  • Die Gummimischung der Sommerreifen ist optimal auf die Fahrbahnverhältnisse im Sommer abgestimmt. Der Bremsweg verkürzt sich.
  • Sommerreifen senken den Treibstoffverbrauch, haben einen geringeren Abrieb und somit eine längere Lebensdauer. Das schont Geldbörse und Umwelt.

Wie wechseln?

  • Reifenwechsel ist Sache des Spezialisten: Beim Do-it-yourself-Wechsel werden viele Sicherheitsfaktoren oft nicht genügend beachtet, Wucht- und Montagefehler sind die Folgen. 
  • REIFEN GOSCH kontrolliert die Profiltiefe, überprüft die Reifen auf Schäden und weiß genau, welcher Reifen zu welchem Fahrzeug passt.

Felgen

Die Felgen sind heute so konstruiert, dass die Reifen nur noch maschinell montiert werden können. Deren Aufgabe ist es, den schlauchlosen Reifen ohne Luftverlust bei jedem Fahrzustand auf seinem Sitz zu halten.
Es gibt viele verschiedene Arten von PKW Felgen. Eine grobe Einteilung ließe sich wie folgt treffen: Vom Materail läßt sich unterscheiden zwischen Stahl, bzw. Edelstahl einerseits und Leichtmetallfelgen aus Magnesium oder Aluminium andererseits. Oder bei mehrteiligen Felgen aus einer Kombination von beidem.

Die Leichtmetallfelge verringert gegenüber herkömmlichen Stahlfelgen die ungefederten Massen, belüftet die Bremsen besser und sorgt für eine optische Aufwertung des Fahrzeugs. Ihren Ursprung hatte die Leichtmetallfelge im Rennsport, heute ist sie immer häufiger Standard bei der Erstausrüstung in der mittleren und sogar unteren Preisklasse.

Als Aluminium-Silizium-Guss mit Mangan- oder Magnesiumzusatz lassen sich besonders schöne Formen herstellen, die zur Beliebtheit der Leichtmetallfelge geführt haben. Zwar haben auch Stahlräder durch neue Entwicklungen noch geringere Wandstärken und sind leichter geworden, sie haben derzeit jedoch nur bei Fahrzeugen eine Chance, bei denen es ausschließlich auf Wirtschaftlichkeit ankommt.
Um Leichtmetallfelgen zu optimieren (Hauptsächlich Gewichtsreduktion), kann z.B. die Radschüssel aus zwei oder mehr gegossenen Teilen bestehen und durch Reibschweißen verbunden werden. Die einteilige Felge ist aus einem Stück gegossen und wird anschließend grau bepulvert, silbern lackiert und abschließend klar pulverbeschichtet.
Die zweiteilige Felge besteht in der Regel aus dem Felgentragstern mit dem hinteren Schüsselhorn und dem vorderen Schüsselhorn. Die Schraubenköpfe sitzen im äußeren Verbindungsbereich auf der hochglanzpolierten Vorderschüssel. Die hintere Schüssel mit dem Felgentragstern ist aus einem Stück gegossen und meist grau bepulvert, silbern lackiert und klar beschichtet.
Die dreiteilige Felge besteht aus dem vorderen und hinteren Schüsselhorn und dem Felgentragstern. Bei der Montage wird der Reifen nicht über das Felgenhorn gezogen, sondern die einzelne Schüssel wird links bzw. rechts an den Reifen gesetzt und zusammen mit dem Felgenstern verschraubt.

 hier gehts zum aktuellen ÖAMTC Sommerreifentest 2011